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Mediation als Prävention

Unbearbeite Konflikte können im wirtschaftlichen Bereich sehr kostenintensiv und destruktiv sein. Die Moral der betroffenen Mitarbeiter wird auf lange Sicht zerstört, es kommt zu Überforderung und einem verringerten Selbstwert, die Situation verschlimmert sich beständig und schließlich kann es zum Burn-Out kommen.
Die Fronten zwischen den Konfliktparteien erhärten sich immer mehr und lassen teilweise einen Schritt zueinander - ohne Hilfe eines neutralen Externen - nicht mehr zu.

Schon während der Eskalation des Konfliktes sinkt die Einsatzfreude der betroffenen Mitarbeiter und dadurch ihre Produktivität. Krankenstände häufen sich, Mitarbeiter scheiden oftmals auch aus dem Betrieb aus, wodurch in vielen Fällen langjährige, bewährte und gut eingeschulte Fachkräfte verloren gehen und enorme Lücken hinterlassen.

Allein dieser Umstand bedeutet für die Firma sehr große finanzielle Verluste, die sich nicht so leicht ausgleichen lassen.
Durch die Langzeitfolgen, wie z.B. der Therapierung eines massiven Burn-Outs, welches mitunter bis zu 4 Jahre und auch länger dauern kann, entstehen enorme Kosten für das gesamte volkswirtschaftliche System.
Dem Arbeitsmarkt fehlen somit wertvolle Arbeitskräfte.


Warum soll gerade Mediation in solchen Fällen zum Einsatz kommen?

Mediation ist immer dann zu empfehlen, wenn die Betroffenen trotz ihrer Konflikte weiterhin tagtäglich oder zumindest des öfteren miteinander zu tun haben. Die im Mediationsprozess Beteiligten erlernen eine gemeinsame Sprache, die es ihnen nach Abschluss der Mediation ermöglicht, produktiv miteinander zu arbeiten.
Die Einzelnen lernen ihre Bedeutung für den reibungslosen Ablauf des Gesamtsystems kennen und identifizieren sich besser und stärker mit den ihnen zugeteilten Aufgaben (Selbstkompetenz).

Im Gegensatz zu Supervision und Coaching ermöglicht der Einsatz der Mediation die Bearbeitung eines konkreten Konfliktfalles, wobei es das Ziel ist, eine win-win Lösung für alle Beteiligten zu erzielen, d.h., eine kooperative Lösung zu finden.
Zugleich wird es jedem Beteiligten ermöglicht, das System als Ganzes zu betrachten und in seiner Ganzheit zu verstehen, um sich so seines jeweiligen Platzes und Stellenwertes bewusst zu werden. Dies hilft, die zukünftige Kommunikation zwischen den Beteiligten zu verbessern und weckt gegenseitiges Verständnis.

Das Ziel ist es daher, Konflikte bereits im Vorfeld zu bearbeiten und eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung zu finden, um so die eingangs genannten möglichen Folgen eines unbehandelten Konfliktes zu vermeiden.
Dabei wird ein präventiver Ansatz verfolgt - Vorbeugen anstatt Heilen.
Eine im Anlassfall durchgeführte Mediation ist wesentlich kostengünstiger als längerfristige Krankenstände durch psychosomatische Erkrankungen - Burnout - oder sogar der komplette Wegfall der betroffenen Arbeitskraft.



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